Vorverkaufstellen für das Spiel gegen den Aufsteiger FC Energie Cottbus
Nach den tollen Erfolgen und der guten Akzeptanz in den letzten Jahren, freuen wir uns, als LSV Bergen 1990 e.V., auch dieses Jahr die Elf vom frisch gebackenen Zweitliga-Aufsteiger FC Energie Cottbus empfangen zu dürfen. Am 27. Juni 2026 rollt der Ball ab 17:00 Uhr auf dem Norbert-Passeck-Sportfeld. Damit das Spiel auch in diesem Jahr ein Erfolg wird, könnt ihr Euch bereits jetzt bei folgenden Vorverkaufsstellen die Tickets sichern. Wir haben aus eurem Feedback der letzten Jahren gelernt und bieten erstmalig auch einen direkten Vorverkauf in Cottbus an.
- Spargelverkauf Vergen, Alter Kirchweg 1, 02977 Elsterheide
- freenet Shop im Treff 8 Center, Lipezker Platz 3-8, 02977 Hoyerswerda
- Aral Tankestelle, Kamenzer Bogen 16, 02977 Hoyerswerda
- JUMP UP Trampolinpark Cottbus, Am Seegraben 12, 03051 Cottbus
- Außerdem zu jedem Heimspiel an der "Blauen Bude"
Der ermäßigte Eintritt(Kinder 6-14 Jahre) kostet schmale 5,- Euro. Für Erwachsene berechnen wir 10,- Euro im Vorverkauf.
Wir freuen uns auf Euch!
Tribünengeflüster!
+++ 0:5-Niederlage: Keine Chance hatte unsere zweite Mannschaft am Sonntagvormittag gegen den aktuellen Spitzenreiter der Kreisklasse, den SV Aufbau Deutschbaselitz II. Nach 90 Minuten hieß es 0:5 aus Sicht der Bergener Reserve, die gegen eine stark aufgerüstete Aufbau-Reserve nicht mehr als ein Sparringspartner war. „Ich glaube, heute haben alle gesehen, was für einen Unterschied es macht, wenn Spieler aus der Landesklasse in der Kreisklasse aushelfen. Das war mehr als ein Klassenunterschied. Meine Jungs haben gebissen, doch an Punkte war einfach nicht zu denken“, so Trainer Danny Püschel (35). Nun stehen zwei spielfreie Wochen auf dem Programm, ehe es zum Saisonendspurt gegen SpG Uhyst/Lohsa/Weißkollm II (H.), SpG Großdubrau II/Kleinwelka (A.) und SpG Wittichenau II/Oßling/Skaska (H.) geht. „Das sind drei Partien, in denen wir natürlich noch einmal die maximale Punkteausbeute erreichen möchten”, so Co-Trainer Robert Jahn (47). Bergen II spielte mit: Q. Bohla, F. Müller, F. Wussow, D. Passeck, T. Kretzschmar, M. Engler, A. Runtschke, M. Seifert, L. Nath, E. Kubenka, R. Moritz, N. Passeck, M. Kralisch, P. Michling, S. Kloß, F. Kobalz +++
+++ Zahlen & Fakten: Paul Pantke (19) fehlte am letzten Samstag beim 1:1 in Königswartha, da er einen Familienausflug unternommen hatte. Damit ging eine lange Serie zu Ende. Zuvor hatte er 37-mal in Folge von der ersten bis zur letzten Minute ohne Auswechslung gespielt. Seine letzte Auswechslung erfolgte am 9. März 2025 beim 5:0-Heimsieg gegen den SV Großdubrau 1896 (Tore: 2× P. Hering, M. Colditz, S. Koark, M. Schmidt). Den bisherigen Rekord der meisten Spiele in Serie hält weiterhin Alexander Marchl mit 86 Spielen am Stück. Er brachte es auf 86 Spiele in Folge. Eric Kubneka (35), aka „Zanardi” genannt, spielte bei der 0:5-Heimniederlage unserer Reserve bereits zum 200. Mal für den LSV Bergen. Wir gratulieren zum Jubiläum. +++
+++ Fandels-Freunde: Die Kölner Experten waren am Samstagnachmittag beim Auswärtsspiel der Bergener in Königswartha (1:1) von den drei Unparteiischen Lamping, Haufe und Kockel angetan. In einem unspektakulären Kreisoberligaspiel hatten die Männer in Schwarz zu jeder Zeit alles im Griff und agierten teilweise lehrbuchreif. Für diesen Auftritt gibt es eine solide 2, mit dem sich das Schiedsrichtergespann für höhere Aufgaben empfiehlt.+++
+++ Men of the Match: Aufgrund des neuen Internets mit zwölffachhoher Geschwindigkeit gab es am Wochenende große Probleme bei der Abstimmung „Spieler des Spiels”. Nach langem Hin und Her hat man sich in dieser Woche dazu entschieden, nur die Auszählung der Briefstimmen durchzuführen. Die genauen Zahlen werden am Donnerstag erwartet. Bis gestern Nacht lag Jonas Matsch knapp vor Rico Schramm und Elias Weise. Wir bitten um Entschuldigung.+++
Bergen und Königswartha trennen sich 1:1-Unentschieden voneinander!
Der LSV Bergen musste am Samstag mit einem kleinen Kader beim Tabellennachbarn Königswarthaer SV antreten. Trotzdem verkaufte sich die Mannschaft von Trainer Stefan Zehler gut und konnte nach 90 Minuten mit einem Punkt im Gepäck die Heimreise antreten. In dem chancenarmen Kreisoberligaspiel ging der LSV in der 38. Minute mit 1:0 in Führung. Pascal Hering bekam einen Ball von KSV-Torhüter Köhler in die Füße gespielt. Bergens Nummer „9” blieb cool und vollendete dieses Geschenk mit seinem zweiten Saisontor. Köwa hatte ebenfalls die Möglichkeit, einen Treffer zu erzielen, doch Hubertus Zschorlich war auf dem Posten. Bergen verpasste es jedoch, im Angriffsdrittel die Bälle festzumachen, um so für nachrückendes Personal zu sorgen. Deshalb gab es neben einer Direktabnahme von Jonas Matsch nur wenig Gefahr zu vermelden. Im zweiten Durchgang hatten die Angermann-Schützlinge etwas mehr vom Spiel und konnten in der 65. Minute ausgleichen. Erst hielt Zschorlich nach einem halbherzig geklärten Bergener Kopfball herausragend aus Nahdistanz. Gegen Eric Nowaks Abstauber war er jedoch machtlos. So endete das Spiel wie schon das Hinspiel (0:0) unentschieden, wodurch beide Teams im Kampf um die Top 5 weiter im Gleichschritt bleiben. Nach dem fußballfreien Pfingstwochenende erwartet der LSV am 31. Mai um 10:30 Uhr den SV Grün-Weiß Hochkirch in Bergen. Königswartha spielt bereits am Samstag beim Tabellenschlusslicht TSV Wachau um Punkte.
Bergen spielte mit: H. Zschorlich, L. Schmidt, M. Weinhold, R. Schramm, L. Exner (75. min T. Kretzschmar), N. Perlitz, J. Matsch, A. Titze, J. Zschiesche, E. Weise, P. Hering (85. min P. Michling)
Verfolgerduell steigt am Samstag in Königswartha!
An diesem Samstag kommt es um 15.00 Uhr in Königswartha zu einem Tabellennachbarschaftsduell. Dann trifft der ortsansässige Sportverein von 1990 (6. Platz) auf unseren LSV Bergen (7. Platz). Beide Mannschaften haben nach 25 Spieltagen 40 Punkte gesammelt. Da der KSV jedoch das bessere Torverhältnis hat, stehen die Angermann-Schützlinge einen Platz besser da als unser LSV. Im Hinspiel gab es eine Premiere in der fast vierjährigen Amtszeit von Trainer Stefan Zehler (43). Damals rieben sich viele Experten die Augen, als das Duell auf dem Kamenzer Kunstrasen im November torlos endete. Es war das erste 0:0 überhaupt unter der Leitung des Bergener Cheftrainers, der für seinen spektakulären Angriffsfußball bekannt ist. Das zeigt auch ein Blick auf das Torverhältnis. 68 erzielte Treffer bedeuten den besten Angriff der Liga. Dem stehen jedoch 63 Gegentore gegenüber, was die drittschwächste Defensive offenbart. „Wir wollen auch am Samstag wieder Spielfreude versprühen und an die guten Leistungen der letzten beiden Wochen anknüpfen. Dass wir einen schweren Gegner vor der Brust haben, ist uns bewusst“, so der Cheftrainer. Mit Manuel Schidun, Patrick Angermann, Kapitän Danny Gärtner und Stratege Eric Nowak haben die Grün-Weißen viel Klasse in ihren Reihen, die bereits Landesklasseluft schnuppern konnten. Die Gesamtbilanz nach elf Vergleichen spricht klar für Königswartha. Achtmal gewann der KSV, zweimal gab es eine Punkteteilung und nur einmal konnte unser LSV siegen. Dieser Sieg liegt jedoch schon über zehn Jahre zurück. Im August 2015 konnte man unter der Leitung von Benjamin Hoßmang (heute HFC) mit 5:2 einen beeindruckenden Auswärtssieg erzielen (Tore: 2x F. Rösner, 2x S. Koark, S. Kloß; für Köwa: A. Zschuppe und M. Schidun). Der Bergener Anhang hätte sicherlich nichts gegen eine Wiederholung einzuwenden.
Am Sonntagvormittag erwartet unsere Zweite den Tabellenführer der Kreisklasse, den SV Aufbau Deutschbaselitz. Um 10:30 Uhr gastiert die Reserve der Landesklasse auf dem NORBERT-PASSECK-SPORTFELD und möchte natürlich weiterhin die Tabellenspitze behaupten. Die von Danny Püschel (35) und Robert Jahn (47) trainierten Jungs wollen an das gute Hinspiel anknüpfen. Anfang Oktober verlor man knapp mit 3:1 und stellte die Mannschaft von Ikone Sebastian Gräfe vor einige Probleme. „Mit den Zuschauern im Rücken wollen wir versuchen, dem Spitzenreiter ein Bein zu stellen”, so Kapitän Daniel Passeck (32).
Tribünengeflüster!
+++ Happy Birthday: Gestern feierte unsere Nummer 5, Elias Weise, seinen 20. Geburtstag. „Ele“, der im vergangenen Sommer zum LSV Bergen stieß, hat bisher 18 Einsätze für den LSV absolviert und dabei zwei Treffer erzielt. Der laufstarke Außenbahnspieler, der in Dresden Informatik studiert, gibt neben Boule auch Seilbalancieren als großes Hobby an. Die Redaktion von www.lsvbergen.de wünscht „Ele“ nachträglich alles Gute und hofft natürlich auf viele weitere Spiele für den erfolgreichsten Verein der Elsterheide.+++
+++ 7:3-Pleite: Unsere Reserve hatte am Samstagnachmittag beim Spitzenteam der Kreisklasse, dem SV Einheit Kamenz, wirklich nichts zu melden. Die Partie beim Aufstiegsaspiranten war bereits in der ersten Halbzeit entschieden, als der SV Einheit Kamenz seine Überlegenheit demonstrierte. 6:1 hieß es nach 45 Minuten. Viele individuelle Fehler wurden eiskalt bestraft. Da tröstet die stabile zweite Hälfte nur ein wenig. Immerhin konnte man die zweiten 45 Minuten mit 2:1 gewinnen. „Wir waren heute viel zu unkonzentriert. Es gab einfach zu viele Geschenke, die wir uns so nicht erlauben dürfen. Trotzdem haben meine Jungs in der zweiten Hälfte Moral bewiesen“, so Trainer Danny Püschel. Für Bergen trafen Florian Müller, Andre Lupp und Markus Kralisch. Am kommenden Sonntag wartet mit dem SV Aufbau Deutschbaselitz II gleich der nächste harte Brocken. Dann genießt man aber auf dem NORBERT-PASSECK-SPORTFELD (10.30 Uhr) heimrecht. Bergen II spielte mit: Q. Bohla, F. Müller, M. Horn, D. Passeck, T. Kretzschmar, M. Engler, A. Runschke, D. Wetzko, T. Passeck, E. Kubenka, A. Lupp, F. Wussow, M. Kralisch, M. Seifert, L. Nath +++
+++ Personalien: Einen harten Schlag musste Robert Lange (24) hinnehmen. Er hatte sich beim Heimsieg unserer Reserve in der vergangenen Woche gegen die SpG Ralbitz/Horka II/St. Marienstern II (4:0) am Knie verletzt. Eine MRT-Untersuchung ergab nun die Diagnose: Kreuzbandriss. Das ist besonders bitter für den dynamischen Mittelfeldspieler, der bereits einen Kreuzbandriss hinter sich hat. Er hatte diesen konservativ behandeln lassen und war stark auf den Rasen zurückgekehrt. Bei dieser Verletzung ist allerdings eine Operation nötig, da noch weitere Schäden im Kniegelenk festgestellt wurden. Wir wünschen Robert alles Gute für die bevorstehende Zeit und drücken ganz fest die Daumen, dass unsere Nummer „14” bald wieder zurückkommt!+++
+++ Men of the Match: Die User waren sich einig: Kapitän Stefan Koark (38) war am Sonntag beim Heimsieg gegen Rammenau (3:1) der überzeugendste Spieler. Herausragende 33 Prozent bescherten unserer Nummer „15” den Tagessieg. Platz zwei ging mit 25 Prozent an den eifrigen Nino Pfeiffer (18), der neben unserem Kapitän in der Zentrale als idealer Nebenmann fungierte. Den dritten Platz sicherte sich Toptorjäger Paul Pantke (19) mit 21 Prozent der Stimmen. Er war einmal mehr als Teamplayer unterwegs und machte viele Wege bis in die eigene Hälfte, um dort den Ball zu erobern. Irene Minkwitz (67) aus Kemnitz ist die Tagessiegerin. Sie darf sich auf zwei VIP-Karten inklusive Kabinenansprache des zukünftigen Zweitligisten für das bevorstehende Freundschaftsspiel LSV Bergen 1990 gegen den FC Energie Cottbus am 27. Juni um 17:00 Uhr freuen. Wir wünschen viel Spaß mit dem Preis und danken wie immer allen Teilnehmern fürs Abstimmen.+++
+++ Fandels-Freunde: Einen unaufgeregten Auftritt erlebten die Experten am Sonntagvormittag von dem erfahrenen Schiedsrichter Ruprecht, der gemeinsam mit seinen Assistenten Wehnert und Schulze die Partie zwischen dem LSV Bergen und Edelweiß Rammenau leitete. Nach einer kleinlichen Linie zu Beginn der Partie verlor der Hauptschiedsrichter mit zunehmender Spielzeit etwas seinen Takt, was allerdings nicht spielentscheidend war. In brenzligen Aktionen war Ruprecht stets auf Höhe und traf in schwierigen Situationen zu 90 Prozent die richtige Entscheidung. Schade, dass die Funkfahnen der Assistenten den Geist aufgaben. So kam es nämlich zu einigen verspäteten Wechseln. Alles in allem eine 3,0 für das Gespann in Schwarz!+++
+++ Wings for Life: Kaum war die Partie (Bergen vs. Rammenau) am Sonntag beendet, pilgerten die Läufer Richtung Elster, wo der Wings for Life World Run stattfand, dessen Startgelder komplett in die Rückenmarkforschung gehen. Unter den 27 Läufern waren nicht nur Fans des LSV Bergen, sondern auch einige Spieler. Mit von der Partie waren Elias Weise (20), Erik Friedrich (27), „Soldat” Niels Perlitz (42), Marcel Colditz (24) und Max Herrmann-Heber (29) sowie Abwehrass Marc Weinhold (24), der zuvor 94 Minuten gegen Rammenau gespielt hatte. „Ich ziehe den Hut vor den Jungs, die vormittags noch auf dem Rasen alles gegeben haben und sich anschließend für einen richtig guten Zweck die Laufschuhe geschnürt haben. Ich bin stolz auf die Jungs, die auch an die Menschen denken, die nicht laufen können. Eine richtig feine Sache”, so Präsident Michael Uhlig (58), der wegen eines eingewachsenen Zehennagels nicht starten konnte. +++