Bergen möchte Spitzenteam vom SV Gnaschwitz/Doberschau ein Bein stellen!
Mit dem SV Gnaschwitz/Doberschau gastiert am Sonntagvormittag um 10:30 Uhr ein Titelaspirant auf dem NORBERT-PASSECK-SPORTFELD.
Die Rand-Bautzener ziehen in der Kreisoberliga zusammen mit dem SV Post Germania Bautzen der Konkurrenz auf und davon. Beide Mannschaften haben bisher 51 Punkte gesammelt und haben acht Spieltage vor Toreschluss bereits elf Punkte Vorsprung auf Rang drei (un 17 Zähler auf unseren LSV). Das Team von Trainer Hörenz konnte unseren LSV im Hinspiel mit 5:3 schlagen und bereits in der ersten Hälfte den Grundstein für den Erfolg legen (4:0 zur Pause, 3:0 nach 25 Minuten). Erst dann wachten die Mannen von Trainer Stefan Zehler (43) auf. Ähnliches geschah in der Vorwoche in Wittichenau, als man zur Pause mit 3:0 hinten lag und am Ende noch ein Punkt gerettet wurde. „Wir haben viele Gespräche in dieser Woche geführt und wollen natürlich versuchen, Doberschau zu ärgern. Wir sind Aufsteiger und haben überhaupt keinen Druck. Der liegt klar bei den Gästen. Mein Co-Trainer wünscht Post Bautzen den Titel mehr als Gnaschwitz. Ich bin in dieser Sache völlig neutral und möchte in jedem Spiel das Beste für den LSV“, so Bergens Cheftrainer. Die Gesamtbilanz nach 13 Begegnungen ist sogar leicht positiv aus Bergener Sicht. Sechs Siegen stehen fünf Niederlagen gegenüber. Zweimal gab es eine Punkteteilung. Auch wenn Gnaschwitz die letzten drei Partien gegen Bergen gewinnen konnte, fordert die Mannschaft die Fans erneut auf, so zahlreich und lautstark zu erscheinen wie in der Vorwoche. Jeremy Zschiesche (20), der das Spiel letzte Woche im Bergener Auswärtsblock sah, schwärmte in höchsten Tönen von der tollen Unterstützung. Der Verteidiger könnte nach überstandener Erkältung wieder zurückkehren. Ebenso wird die Rückkehr von Angreifer Jonas Matsch (26) erwartet, der zuletzt wegen Arbeit verhindert war. Bei Abwehrass Marcel Colditz (24, muskuläre Probleme) wird es hingegen ein Wettlauf mit der Zeit.
Bereits am kommenden Samstag ist unsere Zweite gefragt. Die Mannschaft von Trainer Danny Püschel (35) und Robert Jahn (47) möchte bei der SpG Laubusch II/SV Zeißig an den souveränen 3:0-Heimsieg aus der Vorwoche gegen Biehla/Cunnersdorf/BSW II anknüpfen. „Meine Jungs sind heiß und möchten die bittere Hinspielniederlage ausbügeln. Mit einem Sieg sind wir voll im Soll”, so der Übungsleiter. Anstoß in Laubusch ist um 13:00 Uhr.
Tribünengeflüster!
+++ 3:0-Heimsieg: Einen starken Auftritt legte die Mannschaft von den Trainern Danny Püschel (35) und Robert Jahn (47) am Sonntagvormittag gegen die SpG Biehla/Cunnersdorf/BSW Lausitz II hin. Mit 3:0 konnte man in der Rückrunde den ersten Erfolg einfahren und vor allem das umsetzen, was die Trainer mit auf den Weg gegeben hatten. „Über die 90 Minuten gesehen war das schon eine reife Leistung. Vieles lief wie am Schnürchen. Natürlich wollen wir jetzt auch am kommenden Wochenende gegen Laubusch nachlegen. Da haben wir noch eine offene Rechnung aus dem Hinspiel“, so der Cheftrainer gegenüber www.lsvbergen.de. Alle drei Bergener Treffer erzielte Angreifer Andre Lupp. Bergen siegte mit: M. Engler, M. Horn, D. Passeck, E. Kubenka, T. Kretzschmar, R. Lange, L. Nath, M. Seifert, P. Michling, A. Lupp, F. Wussow, D. Wetzko. M. Kralisch, F. Kobalz+++
+++ Men of the Match: Paul Pantke (19) avancierte am Samstagnachmittag in Wittichenau (3:3) mit seinen drei Treffern zum Spieler des Spiels. 41 % aller Stimmen gingen an unseren Offensivspieler, dem bereits zum dritten Mal in dieser Saison drei Tore in einem Spiel gelangen. Platz zwei holte sich „Soldat” Niels Perlitz (42 Jahre, 19 % der Stimmen) vor Rico Schramm (19 Jahre, 16 %). Theodor Mühlecker (31) aus Mortka gewinnt zwei VIP-Karten für das Freundschaftsspiel am 27. Juni zwischen unserem LSV Bergen 1990 und dem FC Energie Cottbus (Anstoß 17:00 Uhr) auf dem NORBERT-PASSECK-SPORTFELD. Wir wünschen viel Spaß mit dem Preis und danken wie immer allen Teilnehmern fürs Abstimmen.+++
+++ Fandels-Freunde: Es ist bereits die zweite Woche in Folge, dass es während eines LSV-Spiels Kritik am Schiedsrichtergespann gibt. Schiedsrichter Liebner und seine Assistenten Scheffler und Rich hatten bereits nach 60 gespielten Sekunden das Handspiel von Niklas Zschorlich übersehen, welches zum 1:0 für die DJK führte. Außerdem konnten „Soldat” Niels Perlitz und der Wittichenauer Paul Kockert um die Wette foulen und die gesamte Partie bestreiten. Hier hätten sich die Experten viel eher eine Ampelkarte gewünscht. Außerdem missachteten die Unparteiischen die Torsicherungen. Marcel Colditz brachte bei seiner spektakulären Rettungsaktion die Kiste in der ersten Hälfte fast zum Umkippen. Alles in allem eine 4,0, mit der die Unparteiischen noch gut leben können.+++
+++ Zahlen & Fakten: Beim 3:3-Unentschieden in Wittichenau erzielte Paul Pantke (19) seine Treffer 49, 50 und 51 für den LSV Bergen. Er benötigte 36 Spiele, um die 50-Tore-Marke zu knacken. Noch nie zuvor schaffte es ein Spieler im Bergentrikot, in solch kurzer Zeit 50 Treffer zu erzielen. Den bisherigen Rekord hielt „das Phantom” Steffen Hansetz (49). Er brauchte 61 Spiele, um die 50-Tore-Marke im Bergendress zu erreichen. Über Paul sagt der ehemalige Bergen-Angreifer: „Er spielt dreimal besser Fußball als ich. Er braucht allerdings doppelt so viele Torchancen für einen Treffer wie ich damals. Mit seiner Qualität hätte ich es in den bezahlten Fußball geschafft.“ In der internen Kreisoberligatorjägerliste belegt Paul aktuell Platz sieben mit 27 Treffern. Als Nächstes wird er David Pohl (38, heute SV Laubusch) in der Liste attackieren. Ihm gelangen 42 Treffer in Bergens Kreisoberligahistorie. An der Sonne weilt weiterhin unangefochten unser Kapitän Stefan Koark (38), der mit 90 Treffern Bergens Rekordkreisoberligatorschütze ist. Max Herrmann-Heber (29) spielte am vorletzten Wochenende beim 4:3-Auswärtserfolg in Wachau zum 100. Mal für unseren LSV Bergen in der Kreisoberliga. Wir gratulieren ihm zum Eintritt in den 100er-Club.+++
+++ Wings for Life: Der Wings for Life World Run rückt näher und die Teilnehmerliste wird immer länger. Am 10. Mai um 13:00 Uhr fällt auf der legendären Elsterrunde der Startschuss für den App-Run, bei dem 100 Prozent der Anmeldegelder in die Knochenmarkforschung fließen. An diesem Sonntag spielt unsere Mannschaft zunächst noch das Heimspiel gegen den SV Edelweiß Rammenau (Anpfiff 10:30 Uhr), doch für einige Spieler geht es nach Abpfiff gleich weiter. Elias Weise (19), Leopold Schmidt (20), Marcel Colditz (24) und Erik Friedrich (27) haben ihren Start bereits angekündigt. Auch Bergen Präsident Michael Uhlig (58) schlüpft in die Laufschuhe und wird versuchen, so weit wie möglich zu kommen. Wer nicht mitlaufen möchte, kann gerne zu einem der drei Verpflegungspunkte kommen. Dort kann man bei cooler Musik und ein paar Lightgetränken die Läufer anfeuern!+++
Bergen holt einen 0:3-Rückstand auf und rettet einen Punkt in Wittichenau!
Beim Altkreisderby zwischen der DJK Blau-Weiß Wittichenau und dem LSV Bergen 1990 sahen die 140 zahlenden Zuschauer ein Spiel mit sechs Toren, in dem der LSV eine völlig verschlafene Anfangsviertelstunde spielte und früh mit 3:0 in Rückstand geriet. Keine 60 Sekunden waren gespielt, da segelte eine Hereingabe in den Bergener Strafraum, die Niklas Zschorlich mit dem Arm ins Tor beförderte. Die Schiedsrichter sahen dieses „Kunststück” nicht und gaben den Treffer. Bergen hatte Probleme, in die Zweikämpfe zu kommen, und tat sich auf dem Rasen schwer mit dem Passspiel. In puncto Passschärfe und -genauigkeit gab es für den LSV viel Luft nach oben. Hubertus Zschorlich verhinderte nach fünf Minuten mit einer klasse Parade das 2:0 der Hausherren. In der 10. Minute war er allerdings machtlos, als Routinier Maik Nicolaides überlegt aus 15 Metern zum 2:0 einschoss. In der 16. Minute erhöhte Wittichenau, nach einem Luftloch von Marcel Colditz vor dem Strafraum der Hausherren, durch Frank Wittek nach einem schnellen Konter auf 3:0. Erst jetzt wurde Bergen langsam wach und erlangte mehr Spielkontrolle. Paul Pantke besorgte in der 21. Minute den 3:1-Anschlusstreffer. Wittichenau antwortete fast mit dem 4:1, doch Marcel Colditz klärte in höchster Not. Bergen wurde immer stärker und hatte bis zum Seitenwechsel gute Einschussmöglichkeiten. Doch ein weiterer Treffer sollte nicht gelingen. Nach dem Seitenwechsel fehlte zunächst der Esprit im Angriffspiel der Bergener. So mussten die 85 Schlachtenbummler aus der Elsterheidemetropole warten, bis sie wieder Grund zum Jubeln hatten. Hubertus Zschorlich schickte Paul Pantke mit einem langen Ball auf die Reise. Pantke blieb cool vorm Wittichenauer Tor und erzielte das 3:2. In der 70. Minute traf Bergens Nummer „20” mit seinem dritten Treffer des Tages zum 3:3-Ausgleich. Von Kapitän Stefan Koark über Nino Pfeiffer landete das Spielgerät beim aktuellen Torschützenkönig der Kreisoberliga, der seine ganze Klasse bewies und seinen 27. Saisontreffer erzielte. Anschließend gab es auf beiden Seiten noch einige Halbchancen sowie ein paar strittige Schiedsrichterentscheidungen, die die Gemüter ein wenig erhitzten. Weitere Treffer fielen nicht, sodass sich am Ende beide Teams die Punkte teilten. Wittichenau reist nächsten Samstag um 15:00 Uhr zum Tabellenschlusslicht nach Wachau. Die Mannschaft von Stefan Zehler empfängt hingegen am Sonntag um 10:30 Uhr das Spitzenteam vom SV Gnaschwitz/Doberschau.
Bergen spielte mit: H. Zschorlich, L. Schmidt (71. min M. Herrmann-Heber), M. Weinhold, M. Colditz (46. min R. Schramm), N. Perlitz, S. Koark, F. Jurjanz (80. min E. Friedrich), A. Titze, E. Weise (71. min L. Exner), N. Pfeiffer, P. Pantke
Bergen freut sich auf das Altkreisderby am Samstag in Wittichenau!
Bereits zum 24. Mal heißt es am kommenden Samstagnachmittag (15:00 Uhr): DJK Blau-Weiß Wittichenau gegen LSV Bergen 1990. Ausgeglichener könnte die Gesamtbilanz in diesem Altkreisderby nicht sein. Beide Mannschaften haben neun Siege auf der Habenseite, bei fünf Punkteteilungen. Die Prucha-Elf belegt mit 30 Punkten momentan den achten Tabellenplatz und hat drei Zähler Rückstand auf unseren LSV (Platz 7). Trotzdem ist dies kein normales Verfolgerduell, denn beide Sportanlagen liegen gerade einmal 12 Kilometer voneinander entfernt, somit hat man schon ein „Derby”. Max Herrmann-Heber (29) sagt: „Seit der Auflösung unseres größten Rivalen aus der Elsterheide sind solche Spiele für uns jetzt ein Derby. Jeder freut sich auf den Samstag und möchte an den Hinspielerfolg anknüpfen!” Damals gewann die Mannschaft von Stefan Zehler (43) mit 8:1 auf dem NORBERT-PASSECK-SPORTFELD, was bis heute der höchste Sieg in Bergens 14-jähriger Kreisoberligageschichte ist. „Wir wissen, dass beim Hinspiel am Ende alles wie geschnitten Brot lief. Solche Tage gibt es im Fußball. Diesen Sieg bewerten wir nicht über. Wir rechnen am Samstag mit hochmotivierten Hausherren, die alles versuchen werden, um das Spiel vom Oktober gutzumachen“, so Bergens Coach Stefan Zehler (43). Wittichenau hat mit Kapitän Bernhard Korch und Maik Nicolaides sehrnviel Erfahrung in seinen Reihen. Zudem verfügt die Deutsche Juendkraft mit Paul Kockert und Marco Bulang über ein fußballerisches Element, nach dem sich viele Mannschaften sehnen. Mit dem "Ewigen" Frank Wittek und dem laufstarken Niklas Zschorlich gibt es weitere Spieler im Team der Blau-Weißen, die in der Elsterheide bestens bekannt sind. Für unseren Schlussmann Hubertus Zschorlich wird der Samstag eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte sein. Im Hinspiel fehlte unsere Nummer „50”, die vor der Saison aus dem karnevalverrückten Wittichenau nach Bergen wechselte, aufgrund von Knieproblemen. Beim 1. Kreisoberligameister werden personell die Rückkehr von Abräumer Franz Jurjanz (28, Urlaub) und des technisch versierten Linksfußes Jeremy Zschiesche (21, Infekt) erwartet. Große Fragezeichen stehen hinter Abwehrmonster Marcel Colditz (24, muskuläre Probleme) und Angreifer Jonas Matsch (26, Arbeit).
Unsere zweite Mannschaft hat an diesem Wochenende Heimrecht. Zu Gast am Sonntagvormittag (Anpfiff 10:30 Uhr) auf dem NORBERT-PASSECK-SPORTFELD ist die SpG SV Biehla/Cunnersdorf/BSW II. Nach den beiden Auftaktniederlagen gegen Neschwitz und Elstra/Thonberg II will die Mannschaft von Trainer Danny Püschel (35) natürlich einen Heimerfolg erzielen.
Tribünengeflüster!
+++ Happy Birthday: Wir gratulieren unserer Nummer „83”, David Weidauer, nachträglich zum Geburtstag. Seit mittlerweile zwölf Jahren fliegt der 43-jährige Torwart bereits für uns durch den Strafraum und bringt es dabei auf 215 Einsätze, bei denen er 53-mal ohne Gegentor blieb. Vor der Saison wollte „Weidi” kürzer treten und sich mehr um die Videoanalyse kümmern. Aufgrund mehrerer Verletzungen auf der Torwartposition kehrte der Keeper jedoch zurück. „Auch aktuell unterstützt er uns im Training, wo er nur kann. Er ist ein absolutes Paradebeispiel dafür, wie man sich im Mannschaftssport und im Vereinsleben verhält“, so Stefan Zehler (43). +++
+++ Happy Birthday II: Florian Müller feierte am letzten Donnerstag seinen 19. Geburtstag. „Flo“, der vornehmlich im Defensivbereich unserer zweiten Mannschaft zum Einsatz kommt, bestritt bisher 13 Einsätze für unsere Farben. Neben Hyrox und dem Schwarzkollmer Jugendclub gibt der 185 cm große Berufssoldat „Oldtimer” als große Leidenschaft an. Die Redaktion wünscht nachträglich alles erdenklich Gute und hofft noch auf viele weitere Einsätze für den erfolgreichsten Verein der Elsterheide.+++
+++ Personalien: Abwehrass Marcel Colditz (24) hat sich beim 4:3-Auswärtserfolg ohne Fremdeinwirkung an der Wade verletzt und musste vorzeitig ausgewechselt werden. Die medizinische Abteilung geht von einer möglichen Zerrung aus. Ob er am kommenden Wochenende in Wittichenau (Sa., 15:00 Uhr) auflaufen kann, ist ungewiss. Wir wünschen „Coldi” gute Besserung! Unterdessen macht unsere Nummer „6”, Markus Schmidt (23), nach seiner Bandscheibenoperation große Fortschritte. „Ich bin aktuell fast schmerzfrei und arbeite täglich mit den Physiotherapeuten. Es freut mich riesig, wenn man sieht, wie man langsam immer stärker wird“, so Markus gegenüber www.lsvbergen.de. Pascal Herring (23, grippaler Infekt), Franz Jurjanz (28, familiäre Gründe), Erik Friedrich (27, Urlaub), „Meisterkeeper” Robert Henning (38, Lungenprobleme), Jeremy Zschiesche (21, familiäre Gründe) und Benno Berlin (21, Rippenprellung) fehlten am Samstag auf dem Spielberichtsbogen in Wachau.+++
+++ Men of the Match: Er kam, sah und siegte. Zur Verwunderung vieler stand Markus Kralisch (21) am Samstag auf dem Spielberichtsbogen und überzeugte bei seinem 20-minütigen Auftritt alle. Der Siegtorschütze, der aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit (NP-Investments) momentan nicht am Mannschaftstraining teilnehmen kann, war mit dem späten Siegtor der Matchwinner. Schon beim zwischenzeitlichen 3:2 für Bergen hatte er einen großen Anteil am Treffer. 37 Prozent der User wählten unsere Nummer „18” zum Spieler des Spiels. Platz zwei ging an den nimmermüden Niels Perlitz (42, 23 %), vor Abwehrspezialist Rico Schramm (19, 22 %). Es war eine äußerst knappe Entscheidung, bei der gleich sechs weitere Spieler nur knapp das Podium verpassten. Richard Neider (33) aus Almosen darf sich über wetterfeste Outdoor-Kopfhörer der Marke „Giona” freuen. Diese Kopfhörer bieten ein unverwechselbares Klangerlebnis (wasserdicht und unentzündlich) und überzeugen mit einer Akkulaufzeit von bis zu 72 Stunden. Wir wünschen viel Spaß mit dem Gewinn und danken wie immer allen fürs Abstimmen!+++
+++ Fandels-Freunde: Am Samstagnachmittag gab es keine guten Kritiken für das Schiedsrichtergespann Buder, Dankhoff und Jahn. Die Experten aus Köln bemängelten nicht nur das Abseitstor der Wachauer zum 1:1-Ausgleich, das nach einer Absprache zwischen Assistent und Schiedsrichter gegeben wurde. Sie bemängelten auch die viel zu lange Leine von Buder, der erst spät zu den gelben Karten griff, was die Partie am Ende hitzig machte. Auch eine Elfmetersituation, als Paul Pantke vom letzten Mann der Wachauer gefoult wurde, führte nach einer erneuten Rücksprache mit dem Assistenten zu keiner Umentscheidung. Der komplette Auftritt der Unparteiischen kann am Ende nur mit einer 4,5 bewertet werden, weil Buder es in den entscheidenden Momenten verpasste, die richtigen Zeichen zu setzen. Dass der Hauptschiedsrichter auch schon bessere Noten mit Bergener Beteiligung abräumte, zeigte er zuletzt am 9. März 2025, als er das Heimspiel unserer Mannschaft gegen Großdubrau (5:0, Tore: 2 x P. Herring, M. Colditz, S. Kark, M. Schmidt) leitete und eine starke 2,0 absahnte. +++